
Das Bewerbungsfoto ist oft der erste Eindruck, den ein potenzieller Arbeitgeber von dir bekommt. Deshalb ist es wichtig, dass du dich dort professionell und authentisch präsentierst. Die richtige Kleiderwahl spielt dabei eine entscheidende Rolle.
Die goldene Regel: Branchengerecht, aber authentisch
Zieh dich so an, wie du am ersten Tag im neuen Job erscheinen würdest – vielleicht eine Spur schicker. In einer Bank oder Kanzlei bedeutet das Anzug oder Kostüm. In einer Kreativagentur darf es lockerer sein. Wichtig: Fühl dich wohl in deinem Outfit, denn das sieht man auf dem Foto!
Die besten Farben für Bewerbungsfotos
Gedeckte, ruhige Farben wie Dunkelblau, Grau, Bordeaux oder Weiß wirken am professionellsten. Vermeide grelle Muster, auffällige Logos und zu helle Farben – sie lenken vom Gesicht ab. Einfarbige Oberteile funktionieren fast immer am besten.
No-Gos bei der Kleiderwahl
Vermeide: T-Shirts mit großen Aufdrucken, kurzärmlige Hemden (sie schneiden den Arm unvorteilhaft ab), zu tiefe Ausschnitte, und Kleidung, die nicht richtig sitzt. Auch sehr glänzende Stoffe können auf Fotos problematisch sein.
Make-up: Weniger ist mehr
Ein dezentes Make-up ist am besten – es soll dich unterstreichen, nicht verkleiden. Wichtig: Mattierendes Puder verwenden, damit du auf den Fotos nicht glänzt. Glänzende Cremes und starkes Augen-Make-up lieber weglassen.
Haare und Accessoires
Die Haare sollten gepflegt und aus dem Gesicht gekämmt sein. Wenig Schmuck wirkt professioneller – eine dezente Halskette oder kleine Ohrringe sind perfekt. Eine Brille trägst du? Kein Problem – achte nur darauf, dass sie sauber ist und nicht spiegelt.
Unser Tipp: Bring zwei Outfits mit
Bei uns im Studio empfehlen wir, zwei verschiedene Oberteile mitzubringen. So kannst du vor Ort vergleichen und wir beraten dich gerne, welches besser zum gewählten Hintergrund passt. Bei picjoy bekommst du ab dem Standard-Paket mindestens 20 Bilder zur Auswahl – mit verschiedenen Hintergründen und Posen.
Kosten für Bewerbungsfotos: Erstattung durch das Jobcenter
Wusstest du, dass die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter in der Regel die Kosten für Bewerbungsfotos übernimmt? Sprich einfach vorher mit deinem Sachbearbeiter und lass dir einen Kostenübernahme-Antrag geben. Diesen bringst du zu deinem Shooting mit und wir füllen ihn für dich aus.
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